Evangelische Kirchgemeinde Felben

Krise als Chance - Oder Coronakrise als Zeit der verpassten Chancen?

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Ab dem 27. April sollen die Notstandsverordnungen des Bundesrates in drei Schritten (27. April, 11. Mai und 8. Juni) wieder gelockert werden. Seitdem ist eine rege Diskussion in der Politik und in den Medien im Gange. Alle wollen so schnell als möglich zurück zur Normalität. Lobbyisten machen sich lautstark bemerkbar und üben Druck auf den Bundesrat aus. Der Wirtschaftsmotor soll so schnell wie möglich wieder anspringen. Aber ist das, was vor dem Lockdown als normal galt, wirklich normal? Wird die Coronakrise vielleicht rückblickend als die Zeit der verpassten Chancen eingehen?
Dirk Oesterhelt,
Der Coronanotstand bedeutet ein Charakter- und Stresstest für uns alle. Das Positive daran ist: Wir alle können auch gestärkt als Individuum und als Familie aus, als Kirchgemeinde, als Dorf und als Land aus dieser Krise herausgehen. Krise bedeutet Abschied nehmen von dem, was lange als normal galt oder üblich war, im Extremfall stehe ich sogar vor einem Scherbenhaufen. Ebenso sind Krisenzeiten aber eine Chance, etwas neu - im besten Fall besser - zu denken, betrachten oder zu tun. Krisen können massiv unsere Kreativität und Innovationationsgeist stimulieren. Darum: Dinge nicht absagen, sondern einfach anders tun oder durch eine Alternative ersetzen! Wie wäre es, wenn wir wirklich gestärkt aus dieser Krise herausgehen würden?

Im Anhang finden Sie Zitate zum Thema "Krise als Chance"
Bereitgestellt: 10.04.2020     Besuche: 73 Monat
 
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